Willkommen bei der BUND Ortsgruppe Sigmaringen

BUND Gruppe Sigmaringen

Willkommen bei der BUND Ortsgruppe Sigmaringen

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) setzt sich für den Schutz unserer Natur und Umwelt ein, damit die Erde für alle, die auf ihr leben, bewohnbar bleibt.

BUND veröffentlicht Stellungnahme zum Regionalplan Bodensee-Oberschwaben

Anlässlich der Fortschreibung des Regionalplans Bodensee-Oberschwaben haben BUND und NABU eine Stellungnahme zu den Planungen des Regionalverbandes veröffentlicht.

Leider lässt der Entwurf des Regionalplanes keine Trendwende in Sachen Flächen- und Ressourcenverbrauch erkennen. Die Landesregierung hat bereits 2006 langfristig das Netto - Null Ziel für den Flächenverbrauch in Baden-Württemberg formuliert. Die geplante Fortschreibung trägt nach Meinung der Naturschutzverbände nicht dazu bei, dieses Ziel zu erreichen.

>> Weiter zur Seite des BUND Regionalverband Bodensee-Oberschwaben



Erfolgreiche Handysammlung zusammen mit dem Repair-Café Sigmaringen

Eine schöne Menge an wiedergewonnen Rohstoffe haben wir bisher gesammelt. Hier die herzliche Einladung das alte Handy im Umweltzentrum in der Burgstraße 4 in Sigmaringen zu unseren Öffnungszeiten Samstags von 10:00 - 12:15 Uhr vorbeizubringen, oder zum Repair-Café im Alten Schlachthof, das jeden ersten Samstag im Monat stattfindet. (Hier können Sie sich erkundigen, ob es stattfinden kann.)

>> Urkunde (pdf)



Ein bisschen Frühjahr ....

Malvorlagen für Schmetterlinge

Kopiervorlagen zum Download

Der BUND bietet Arbeitsblätter und Kopiervorlagen im PDF-Format zum kostenlosen Download an. Inhalt der Arbeitsblätter sind Informationen, Anleitungen und Aufgabenblätter zu Biologie und Ökologie der Schmetterlinge, Ausmalvorlagen, Bastelanleitungen und vieles mehr.

>> zur Downloadseite



Interessierte Bürger, passive Mitglieder und aktive Umweltschützer sind gleichermaßen bei uns willkommen.

Ortsgruppe Sigmaringen

Die Ortsgruppe Sigmaringen trägt konkret mit Projekten zur Förderung der Landschaftspflege, durch Bildung im Bereich des Naturschutzes, durch die Landschaftspflege, durch Vorträge und Exkursionen und durch die Unterstützung der FairTrade-Town Sigmaringen und des Protestes gegen den Kalkabbau im Oberen Donautal zum aktiven Umweltschutz bei.

Interessierte Bürger, passive Mitglieder und aktive Umweltschützer sind gleichermaßen bei uns willkommen.

Kommen Sie einfach bei uns im Umweltzentrum in der Burgstraße vorbei (Samstags 10:00 - 12:15 Uhr) vorbei, schreiben eine Mail oder stöbern vorerst auf unserer Seite!



Projekt blühender Naturpark:

Ganzjährigen Lebensraum schaffen und Bildungsauftrag erfüllen sind zentrale Ziele

Salbei und Karthäusernelken ©Gerhard Stumpp

Pressemitteilung

Auf Einladung der BUND-Ortsgruppe Sigmaringen erläuterten Nele Feldmann und Lucas Schuon vom Naturpark Obere Donau im Bürgersaal des Laizer Rathauses das Projekt, das seit Frühjahr 2018 in allen 7 Naturparken Baden-Württembergs umgesetzt wird.

Die Zahlen für Insekten seien alarmierend: Z.B. seien 40% der 560 Wildbienenarten in Baden-Württemberg bestandsgefährdet und ebenso 83% der Grünlandbiotoptypen.

Es gelte deshalb, ganzjährige und vielfältige Lebensräume mit Brut- und Überwinterungsmöglichkeiten für Insekten zu schaffen. Jeder Quadratmeter zähle hier. Durch intensive Bildungsarbeit solle mehr Verständnis für die Bedeutung der Arten- und Biotopvielfalt geschaffen werden.

Adressaten des Projekts blühender Naturpark sind neben Privatpersonen insbesondere Kommunen mit ihren Kindergärten und Schulen. Hier können in deren Nahbereich dauerhaft Blühflächen für eine vielfältige Insektenwelt geschaffen werden. Das Projektangebot umfasst Flächenbegehungen zur Feststellung der Eignung, Seminare zur Anlage und Pflege der Blühflächen sowie pädagogisches Informationsmaterial. Interessierte können nach Identifikation geeigneter Flächen Kontakt zu den Projektleitern unter der Mailadresse bluehender(at)naturpark-obere-donau.de. aufnehmen. Auch das Haus der Natur in Beuron kann Auskunft geben.

Der BUND hofft, dass in Sigmaringen und Umgebung einige neue Blühflächen realisiert werden.

Programm 2020

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